Songwriter wie Erich Virch arbeiten diskret im Hintergrund für Stars, die massenhaft Fans haben. Dafür haben Songwriter manchmal Fans unter den Stars. Auch nicht übel. Und Grund genug, mal eine Anzahl ausgewählter Titel für einen kleinen Hörerkreis zusammenzustellen.
Manche Lieder auf diesem Album stammen aus grauer Vorzeit, andere nicht, einige sind schon vor Jahren von einem (oder mehreren) Interpreten veröffentlicht worden, andere nie, einige liegen Virch selbst am Herzen, andere wurden von Eingeweihten gefordert. Eines trifft auf jedes der vierzehn Stücke Alteisen zu: alle sind in dem Zustand, in dem sie irgendwann seine Werkstatt verlassen haben.